Über uns

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Die Heider Holzenergie AG
Die Heider Holzenergie AG wurde 1996 gegründet mit dem Ziel die umliegenden Gebäude mit umweltfreundlich produzierter Wärme zu versorgen. Die Gründer der HHE, die Brüder Heinrich, Erhard und Markus Heider sind je zu einem Drittel am Aktienkapital beteiligt. Alle drei Aktionäre sind heute aktiv am Geschäft beteiligt.


Die Anlagen der Heider Holzenergie AG
Die Heider Holzenergie AG hat den Betrieb 1996 mit einer Holzschnitzelheizanlage mit 500kW Leistung und einem Netz von ca. 300 Metern Fernwärmeleitung aufgenommen. Unsere ersten Kunden waren das Schulhaus Buck, die Gewerbehäuser Chlotengasse 10 und 12 und einige Einfamilienhäuser.

Anschliessend wurden die Anlagen laufend ausgebaut:
- 1997: Überbauungen Grundacherstrasse / Gerenhalde,
- 2000: Walser Schweiz AG (ehemals Kran & Hydraulik) und die MFH Gerenhalde 1/3
- 2006: MFH Geren und MFH Hofwisen und die Firmen Connectors und Micronel
            Einbau eines zusätzlichen Holzkessel mit 1 MW Leistung
- 2008: MFH Rosenacher / Ringstrasse
- 2010: MFH Falkenstr 5 und 7
- 2011: Überbauungen Dorf (Wangenerstr 16/18 und Büelstr 2/4), das markante „Türmlihaus“,                     die Überbauung Gerenhain, die Gebäude der Firmen KVA und AWEKA
            Einbau eines dritten Holzkessels mit 1 MW Leistung
- 2012: Überbauungen Riethof und Hinterriet, Rest. Riet, Bauernhaus Wangenerstr 19,                                  Überbauung Wangenerstr 27 – 31, Neubau Gutknecht/Markwalder, MFH Huebstr 28–34.
    VOLG Laden und Garage Zürcher, Zürcherstr 23.
- 2013: Abgastechnische Sanierung gemäss AWEL: Einbau der nötigen Abgaswäscher und
            Hochspannungsfilter zur Feinstaubreduktion
- 2014: EFH Büelhalde und Büelstr., EFH Aerenweg, EFH Ringstr., MFH Huebstr 1+4,
    MFH Falkenstr.2/Buckstr.24
            Ersatz des ersten 500kW-Kessels durch einen neuen Holzkessel von 1,6 MW Leistung
- 2015:  Gewerbehaus Chlotengasse 11/ Grundacherstr. 13, MFH Wangenerstr. 4
- 2015: Anerkennungspreis für Unternehmungen der Gemeinden Lindau und Kyburg und der
            Stadt Illnau-Effretikon
-2016:  Neubau „Wohnen im Buck“, Kafikanne, Gewerbe Lindauerstr. 21 / Buckstr 2,
            Garage „Stone cars“, REFH Zürcherstr/Alte Schulstrasse, B&B Winterweg 2.
- 2017: Erweiterung des Wärmespeichers auf 58m3

Gesamt werden heute ca 500 Wohnungen, 50 Einfamilienhäuser, 15 Gewerbe- und Industriebauten und zwei Schulhäuser über 4,9km Fernwärmeleitung von uns beheizt.

Alle diese Abonnenten haben keine eigene Heizanlage, keine Heizräume und keinen Tank oder Brennstofflager und werden auch bei strengstem Winter von der HHE zuverlässig mit Wärme und Warmwasser versorgt. Im Sommer werden die Wohngebäude mit Brauchwarmwasser versorgt.

Um alle diese Kunden sicher mit Wärme beliefern zu können, haben wir unsere Zentrale immer wieder ausgebaut. Wir dimensionieren die Ausbauschritte und die Fernwärmeleitungen so, dass auch weitere Kunden angeschlossen und mit Holz beheizt werden können.


Versorgungssicherheit
Für unsere Kunden ist die zuverlässige Wärmeversorgung von ausschlaggebender Bedeutung.

Die kurzfristige Versorgungssicherheit wird durch die technischen Anlagen sowie durch deren Betreuung bestimmt.

Wir können folgende Anlagen einzeln oder in Kombination betreiben:
- 3 Holzkessel, total 3,6MW mit Abgaswärmerückgewinnung und Hochspannungs - Feinstaubfilter
- Heisswasser-Speicher 55m3
- Einspeisepunkte für mobile Heizungen in der Zentrale und an wichtigen Netzknotenpunkten
- Energieversorgungs-Garantie für den kurzfristigen Einsatz einer mobilen Heizzentrale

Wir haben folgendes erfahrenes Personal auf Pikett:  
1 Elektroingenieur;  1 Mechaniker;  1 Betreuer

Die langfristige Versorgungssicherheit ist durch die Stabilität des Heizungsunternehmens gegeben. Diese Stabilität erreichen wir durch:
- Langfristige Lieferverträge mit allen Kunden,
- Langjährige Mitarbeiter
- Versicherung der Anlagen
- Jährliche ordentliche Revision der Buchhaltung

Verrechnung der Energie
Die gelieferte Energie wird mit geeichten Wärmezählern bei den Gebäudeeingängen gemessen und pro gelieferte Kilowattstunde (kWh) verrechnet. Der kWh-Preis basiert auf den Kosten für die Holzschnitzel, den Betriebskosten für die Anlage (Strom für Pumpen und Ventilatoren, Reinigung Kamin und Ofen, Reparaturen) und den Kapitalkosten für Heizanlage und Netz. Der Preis der Wärme ist im Wärmeliefervertrag festgeschrieben und ist an den drei oben genannten Kostenelementen indiziert.
Einmal jährlich erhalten unsere Kunden eine detaillierte Abrechnung über die gelieferte Wärme und deren Kosten.

Holzschnitzel
Die Holzschnitzel werden von Unternehmen aus der Umgebung produziert und geliefert. Wir richten unsere Anlagen bewusst auf Schnitzel von niederer Qualität aus, damit die Waldwirtschaft auch mindere Holzqualitäten verarbeiten und liefern kann.
Damit bleiben Arbeit und Verdienst in der Schweiz.

Leitungsnetz
Die in der Zentrale produzierte Wärme wird als warmes Wasser durch erdverlegte Leitungen zu unseren Kunden und nachher, abgekühlt, wieder zurück gepumpt. Das Leitungsnetz besteht aus 700m werkisolierten Stahlrohrleitungen und 4,2km werkisolierten Kunststoffrohr-Leitungen. Die Leitungen sind in Strassen, Plätzen und Feldern in 60 bis 100cm Tiefe verlegt.

Entwicklung der HHE
Die HHE baut ihr Fernwärmenetz wo immer technisch und wirtschaftlich möglich aus.
Das ermöglicht uns die kontinuierliche Erweiterung und Erneuerung der Heizzentrale und damit auch den Betrieb gemäss den aktuellen Umweltauflagen. Damit werden wir unsere Kunden auch in Zukunft mit umweltfreundlich produzierter, günstiger Wärme beliefern können.

„Aa-führ-fäscht“
Unser alljährliches „Aa-füür-fäscht“, (Tag der offenen Türen) gibt allen unseren Kunden die Möglichkeit unsere Anlagen zu besichtigen und mit uns aktuelle Themen zu diskutieren.